Chiluma | Organisations- und Führungskräfteentwicklung

ORGANISATIONS- & FÜHRUNGSKRÄFTEENTWICKLUNG

Der Unterschied,
der bleibt.

Wir begleiten mittelständische Unternehmen in Veränderung – mit Organisations- und Führungskräfteentwicklung, die Menschen stärkt und Organisationen wirksamer macht.

DER UNTERSCHIED

Veränderung lässt sich nicht
einfach verordnen.

Märkte verändern sich, Unsicherheit nimmt zu und der Druck auf Ergebnisse bleibt. Führungskräfte sollen Orientierung geben, Entscheidungen treffen und gleichzeitig ihre Mitarbeitenden mitnehmen. Unterschiedliche Generationen treffen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Erwartungen aufeinander. Und wo Fehler vor allem vermieden oder verdeckt werden, wird Lernen schwierig.

Organisationen brauchen deshalb mehr als neue Methoden oder den nächsten Führungskräfte-Workshop. Sie brauchen die Fähigkeit, mit Veränderung umzugehen und dabei handlungsfähig zu bleiben.

Ergebnisorientierung und Menschlichkeit sind kein Gegensatz.

Wir arbeiten mit Führungskräften, Teams und Organisationen an den Bedingungen, unter denen Entwicklung möglich wird. Unsere gemeinsame Basis ist eine systemische Haltung. Gleichzeitig bringen wir unterschiedliche berufliche Erfahrungen, Qualifikationen und Perspektiven mit.

So entsteht keine Beratung von der Stange. Wir schauen auf die konkrete Organisation, ihre Menschen, ihre Strukturen und ihre Herausforderungen.

01

Klarheit & Führung

Orientierung schaffen, Rollen klären und Führungskräfte befähigen, auch unter Unsicherheit handlungsfähig zu bleiben.

02

Teams & Zusammenarbeit

Zusammenarbeit stärken, unterschiedliche Perspektiven nutzen und generationenübergreifendes Arbeiten produktiv gestalten.

03

Kultur & Lernen

Muster sichtbar machen, einen konstruktiven Umgang mit Fehlern fördern und Bedingungen schaffen, unter denen Lernen und Entwicklung möglich werden.

04

Veränderung & Wirkung

Veränderung nicht nur anstoßen, sondern so begleiten, dass sie im Alltag der Organisation Wirkung entfaltet und Bestand haben kann.

So kurz wie sinnvoll. So lange wie wirksam.

Vom einzelnen Workshop oder Coaching bis zur langfristigen Organisations-, Führungs- oder Kulturentwicklung: Wir arbeiten in überschaubaren Etappen und entscheiden gemeinsam, was als Nächstes sinnvoll ist.

ARBEITSWEISE

Entwicklung entsteht nicht nach Rezept.

Wir starten nicht mit einer fertigen Lösung. Wir starten mit dem, was in Ihrer Organisation tatsächlich los ist.

Am Anfang steht deshalb eine sorgfältige Auftragsklärung. Wir sprechen mit den Verantwortlichen, lernen unterschiedliche Perspektiven kennen und klären gemeinsam: Was soll sich verändern? Was soll danach anders sein? Und woran würden wir erkennen, dass die Veränderung Wirkung zeigt?

Für nachhaltige Organisations- und Führungskräfteentwicklung braucht es aus unserer Sicht dabei eines besonders: das Commitment der verantwortlichen Führungsebene. Veränderung lässt sich schwer delegieren. Deshalb wollen wir die Menschen im Boot haben, die Verantwortung für Richtung, Rahmenbedingungen und Entscheidungen tragen.

01

Erst verstehen. Dann gestalten.

Bei größeren Entwicklungsprozessen nehmen wir uns Zeit, die Organisation kennenzulernen. Je nach Situation arbeiten wir mit Gesprächen, Interviews, Workshops, Feedback oder anderen geeigneten Formen.

Dabei suchen wir nicht nach Defiziten, die in ein fertiges Beratungsmodell passen. Uns interessieren die konkreten Herausforderungen, Wünsche, Muster und Möglichkeiten der Organisation.

Wir arbeiten an realen Themen – nicht an konstruierten Übungsfällen.

Das gilt für Workshops genauso wie für Führungskräfteentwicklung, Coaching und Supervision.

02

Einen Weg entwickeln – keinen starren Plan abarbeiten.

Wir entwickeln gemeinsam einen nachvollziehbaren Prozess mit klarer Richtung. Aber wir schreiben nicht am ersten Tag fest, was in zwölf Monaten passieren muss.

Organisationen verändern sich während eines Entwicklungsprozesses. Neue Fragen entstehen, Erfahrungen werden gemacht und Rahmenbedingungen verändern sich. Deshalb arbeiten wir in überschaubaren Etappen und nutzen kurze Feedback- und Reflexionsschleifen.

Was hat sich verändert? Was wirkt? Was braucht es jetzt?

03

Die passende Crew für die jeweilige Aufgabe.

Chiluma ist ein Netzwerk aus vier Menschen mit einer gemeinsamen systemischen Basis und unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen, Ausbildungen und Kompetenzen.

Deshalb arbeitet nicht automatisch immer dieselbe Person oder das gesamte Team an einem Auftrag. Je nach Herausforderung, Umfang und benötigter Expertise können ein bis vier Mitglieder unserer Crew beteiligt sein.

Entscheidend ist nicht, wer gerade verfügbar ist, sondern wer für die jeweilige Aufgabe den sinnvollsten Beitrag leisten kann.

Bei komplexeren Entwicklungsprozessen können wir unterschiedliche Perspektiven und Kompetenzen miteinander verbinden – ohne daraus unnötig große Beratungsteams zu machen.

04

Veränderung muss im Alltag weitergehen.

Ein guter Workshop kann viel bewegen. Entscheidend ist aber, was danach passiert.

Deshalb denken wir Transfer und Nachhaltigkeit von Anfang an mit. Je nach Prozess arbeiten wir beispielsweise mit Follow-ups, kurzen Feedbackschleifen, Coaching, Reflexionsformaten und konkreten Vereinbarungen für den Arbeitsalltag.

Wir stärken die Fähigkeit der Organisation, selbst weiterzulernen, zu reflektieren und zu handeln.

FORMATE

Die Formate folgen dem Anliegen – nicht umgekehrt.

01

Workshops & Seminare

Gemeinsam an realen Herausforderungen arbeiten, Perspektiven erweitern, Entscheidungen vorbereiten und Veränderungen in Bewegung bringen. In Präsenz und mit direktem Bezug zum Arbeitsalltag.

02

Coaching

Individuelle Begleitung für Führungskräfte und Menschen in Verantwortung. Für Rollenklärung, schwierige Führungssituationen, Entscheidungen, Veränderung und persönliche Entwicklung.

03

Supervision

Professionelles Handeln reflektieren, Dynamiken besser verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln – für Einzelpersonen, Führungsteams und andere Gruppen.

04

Online & hybride Begleitung

Digitale Formate ermöglichen kurze Wege zwischen den Präsenzphasen: für Feedback, Reflexion, Coaching, Follow-ups und kontinuierliche Begleitung. So bleibt Entwicklung näher am tatsächlichen Arbeitsalltag.

REFERENZEN

Veränderung wird sichtbar,
wenn sich im Alltag etwas verändert.

Unsere Projekte unterscheiden sich in Thema, Dauer und Umfang. Entscheidend ist nicht, wie lange wir begleiten, sondern was die Organisation danach selbst anders kann.

01 FÜHRUNG & KULTURWANDEL

Vom Misstrauen zur gemeinsamen Verantwortung.

Eine Service-Abteilung mit rund 20 Mitarbeitenden war geprägt von persönlichen Konflikten, tiefem Misstrauen und Rückzug. Gleichzeitig stand ein Führungswechsel bevor.

Über 2,5 Jahre begleiteten wir das Team durch einen Kultur- und Entwicklungsprozess. Am Ende stand nicht nur eine grundlegend veränderte Zusammenarbeit, sondern auch ein neues Führungsduo aus den eigenen Reihen – mit der Unterstützung des gesamten Teams.

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Die Ausgangslage

Nach mehr als 20 Jahren unter einer als stark belastend erlebten Führung übernahm eine Interimsführung die rund 20 Personen umfassende Service-Abteilung eines Unternehmens mit etwa 2.500 Beschäftigten.

Ihr Auftrag ging weit über die Sicherung des laufenden Geschäfts hinaus: Die vierjährige Übergangsphase sollte genutzt werden, um einen Kulturwandel zu ermöglichen und aus den eigenen Reihen eine neue Führungskraft und Stellvertretung zu entwickeln, die von der gesamten Gruppe getragen werden.

Die Voraussetzungen dafür waren schwierig. Im Kernteam bestanden tiefe persönliche Konflikte. Kolleginnen und Kollegen warfen sich gegenseitig Faulheit, Unehrlichkeit und Intrigen vor. Das Misstrauen ging so weit, dass Gespräche hinter geschlossenen Bürotüren von anderen belauscht wurden.

Andere hatten sich weitgehend zurückgezogen. Verantwortung wurde vermieden, delegierte Aufgaben kamen halbherzig bearbeitet zurück und viele waren überzeugt, nicht ausreichend informiert zu werden.

Der Auftrag

Es ging deshalb nicht darum, lediglich Konflikte zu moderieren oder ein neues Führungsmodell einzuführen.

Gemeinsam mit der Interimsführung entstand ein längerfristiger Entwicklungsprozess mit drei miteinander verbundenen Zielen:

  • Vertrauen und Zusammenarbeit wieder aufbauen.
  • Verantwortungsübernahme und Selbststeuerung stärken.
  • Ein neues Führungsduo aus der Gruppe heraus entwickeln, das die Unterstützung des gesamten Teams besitzt.

Der Prozess

Über zweieinhalb Jahre begleiteten wir die Abteilung mit einem Auftakt-Workshop, sieben Arbeits-Workshops, einem Abschluss-Workshop und zahlreichen Einzelgesprächen.

Zu Beginn war an klassische Teamentwicklung kaum zu denken. Konflikte mussten verstanden und persönliche Verletzungen aus der Vergangenheit bearbeitet werden. Erwartungen wurden ausgesprochen und miteinander verhandelt. Die Gruppe setzte sich mit ihren Werten auseinander, entwickelte gemeinsame Zielvorstellungen und erarbeitete ein Leitbild für die zukünftige Zusammenarbeit.

Neues Verhalten wurde anschließend nicht nur besprochen, sondern im Arbeitsalltag ausprobiert. Dabei verlief die Entwicklung nicht geradlinig. Es gab Rückfälle in alte Verhaltensmuster – anfangs häufig, später immer seltener. Diese Erfahrungen wurden in den folgenden Workshops und Feedbackschleifen aufgegriffen und für die weitere Entwicklung genutzt.

Der Wendepunkt

Nach dem vierten Arbeits-Workshop hatte sich etwas Entscheidendes verändert.

Persönliche Verletzungen waren so weit bearbeitet und erste positive Erfahrungen mit neuen Formen der Zusammenarbeit gemacht worden, dass Vertrauen entstehen konnte. Erst jetzt wurde es möglich, einen größeren Teil der gemeinsamen Arbeit auf inhaltliche und organisatorische Fragen zu richten.

Eine Feedbackkultur entwickelte sich. Die Gruppe konnte Schwierigkeiten zunehmend selbst ansprechen und begann, ihre Zusammenarbeit eigenständig zu reflektieren und weiterzuentwickeln.

Die externe Begleitung wurde damit nicht wichtiger, sondern Schritt für Schritt weniger notwendig.

Die Wirkung

Aus einer von Misstrauen, persönlichen Angriffen, Rückzug und Verantwortungsvermeidung geprägten Gruppe entwickelte sich ein Team, das vertrauensvoll zusammenarbeitet und gemeinsam Verantwortung übernimmt.

Gleichzeitig gelang der geplante Führungswechsel: Führungskraft und Stellvertretung wurden aus dem bestehenden Team heraus entwickelt und genießen die volle Unterstützung der Gruppe.

Damit wurde nicht einfach eine Führungsposition neu besetzt. Die Voraussetzungen, unter denen Führung und Zusammenarbeit stattfinden, hatten sich verändert.

DER UNTERSCHIED

Nachhaltige Veränderung entstand nicht durch einen einzelnen Workshop. Sie entstand durch einen Prozess, der Konflikte nicht umging, Rückfälle zuließ und auswertete, neues Verhalten im Alltag erprobbar machte und der Gruppe zunehmend Verantwortung für ihre eigene Entwicklung übergab.

So kurz wie sinnvoll. So lange wie wirksam.
02 TEAM & MEETINGKULTUR

Wenn Meetings wieder der Zusammenarbeit dienen.

Ein 15-köpfiges Team in einem Maschinenbauunternehmen mit rund 800 Beschäftigten erlebte seine Besprechungen zunehmend als Belastung: Unterbrechungen, lautstarke Auseinandersetzungen, Sarkasmus, Pessimismus und lange Meetings mit wenig Ergebnis prägten den Alltag.

Ein gemeinsamer Workshop setzte die Veränderung in Gang. Sechs Monate später zeigte das Follow-up: Das Team hatte seine Meetingkultur deutlich verändert und verstanden, unter welchen Bedingungen die neue Zusammenarbeit gelingt.

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Die Ausgangslage

Die regelmäßigen Meetings eines 15-köpfigen Teams in einem Maschinenbauunternehmen mit rund 800 Beschäftigten waren zunehmend zum Konfliktraum geworden.

Menschen unterbrachen sich gegenseitig, Diskussionen wurden laut und mitunter beinahe zum Streit. Sarkasmus und Ironie gehörten ebenso zum Sitzungsalltag wie eine pessimistische Grundstimmung.

Die Folgen waren deutlich: Niemand ging gerne in die Besprechungen. Die Meetings dauerten lange und wurden gleichzeitig als wenig ergebnisorientiert erlebt.

Die Führungskraft war Teil dieser Dynamik. Sie nahm an den Meetings teil und hatte gleichzeitig die Verantwortung für die Sitzungsleitung.

Der erste Schritt

In einem gemeinsamen Workshop nahm das Team zunächst die eigene Meeting- und Kommunikationskultur in den Blick.

Es ging nicht darum, einzelne Personen als Ursache des Problems zu identifizieren. Die Beteiligten reflektierten ihr eigenes Verhalten und die Dynamiken, die sie gemeinsam immer wieder erzeugten.

Darauf aufbauend arbeitete die Gruppe unter anderem an Kommunikationskompetenzen, der Wahrnehmung unterschiedlicher Bedürfnisse und konkreten Methoden für eine wirksamere Sitzungsleitung.

Gemeinsam wurde eine neue Meetingkultur entwickelt und verbindlich vereinbart. Ein wichtiges Element waren Methoden-Patenschaften: Verantwortung für einzelne Elemente der neuen Zusammenarbeit wurde bewusst im Team verteilt.

Eine gute Meetingkultur ist nicht allein Aufgabe der Führungskraft oder Sitzungsleitung. Alle tragen Verantwortung dafür, dass sie gelingt.

Sechs Monate Praxis

Nach dem Workshop bekam das Team Zeit, die Vereinbarungen im tatsächlichen Arbeitsalltag auszuprobieren.

Sechs Monate später kamen wir zu einem Follow-up zusammen.

Dabei stand nicht die Frage im Mittelpunkt, ob die Vereinbarungen einfach „eingehalten“ worden waren. Stattdessen betrachteten wir gemeinsam die Unterschiede:

Wann gelingt die neue Meetingkultur bereits gut – und wann nicht?

Aus diesen Unterschieden ließen sich konkrete Rahmenbedingungen erkennen, die das gewünschte Verhalten begünstigten – und solche, unter denen alte Muster leichter zurückkehrten.

Damit konnte das Team seine eigenen Erfahrungen nutzen, um die neue Zusammenarbeit weiterzuentwickeln.

Die Wirkung

Die Meetings hatten sich verändert. Gleichzeitig hatte die Gruppe ein besseres Verständnis dafür entwickelt, was sie selbst tun kann, damit gute Zusammenarbeit gelingt.

Im Follow-up kamen Führungskraft und Team gemeinsam zu der Einschätzung, dass sie für die weitere Entwicklung keine externe Begleitung mehr benötigen.

Damit endete unser Auftrag.

DER UNTERSCHIED

Nicht Chiluma sollte dauerhaft für bessere Meetings sorgen. Unser Ziel war, das Team dabei zu unterstützen, seine eigenen Muster zu erkennen, neue Möglichkeiten zu entwickeln, diese im Alltag zu erproben und aus den gemachten Erfahrungen zu lernen.

Nach einem Workshop, sechs Monaten eigener Praxis und einem Follow-up konnte das Team diesen Prozess selbst weiterführen.

DIE CREW

Unterschiedliche Vitas.
Eine gemeinsame Haltung.

Jede und jeder von uns bringt eigene Erfahrungen, Kompetenzen und Perspektiven mit.

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Vorname Nachname

Organisationsentwicklung · Führung · Coaching

Hier kommt später ein kurzer persönlicher Text: Vita, Perspektive, Erfahrung und das, was diese Person besonders in das Chiluma-Netzwerk einbringt.

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02

Vorname Nachname

Beratung · Veränderung · Supervision

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Vorname Nachname

Führungskräfteentwicklung · Teams · Beratung

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Vorname Nachname

Organisationsberatung · Coaching · Prozessbegleitung

KONTAKT

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Wenn Sie Entwicklung nicht nur planen, sondern wirksam gestalten wollen, sprechen Sie uns an.

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